Frankfurter Buchmesse 2014 – und es wird jedesmal besser

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Ahoi meine literarischen Freibeuter,

auch wenn die Kanäle momentan wieder überschwemmt werden mit Messeberichten, wage ich mich mit meinem Piratenschiff in diese Gewässer und möchte mit Euch ein paar meiner Eindrücke, Gedanken und Emotionen teilen.

Daten und Fakten
Die Frankfurter Buchmesse 2014 hat vom 08.10-12.10.2014 stattgefunden. Mehr als 7300 Aussteller aus 102 Ländern sind vertreten gewesen und haben ca. 275000 Besuchern Bücher und alles rund ums Buch präsentiert. Das Gastland dieser Messe ist Finnland gewesen und leider muss ich gestehen, dass mir dieses Jahr schlichtweg die Zeit gefehlt hat, diesem Land und seinen Büchern die sicherlich verdiente Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Einzig am Stand des KiWi-Verlages habe ich mir etwas Zeit genommen , mal im Buch der finnischen Autorin Sofi Oksanen zu stöbern, welches es dann immerhin auch auf meine Wunschliste geschafft hat.
Angereist bin ich wie im letzten Jahr mit dem Auto am Mittwoch und die Anbindung an das Parkhaus der Messe ist wirklich vorbildlich, wie auch der weitere Transfer mit den Shuttle-Bussen. Gerne hätte ich mal eines der Velo-Taxis ausprobiert, aber hierfür gab es ebenfalls keine Gelegenheit, da ich mich ausschliesslich in den Hallen 3 und 4 aufgehalten habe.
Im Gegensatz zur Leipziger Buchmesse sind die Tage von Mittwoch bis Freitag ausschliesslich Fachbesuchern vorbehalten, die sich nach meinem empfinden gegenüber letztem Jahr noch einmal deutlich vermehrt haben. Ich bin sehr gespannt wie sich das in Zukunft weiterentwickelt und ob die Messe ihre Fachbesuchertage noch weiter öffnet. Ich persönlich fände es schade, da ich besonders die Gelegenheiten zum stöbern an den dann noch nicht überfüllten Verlagsständen sehr genieße und ohne die Menschenmassen Zufallsbegegnungen eher möglich sind.

Bücher und Verlage
Einmal auf der Messe gewesen, fällt einem die Orientierung nicht mehr allzu schwer, wenn man sich auf die Hallen 3 und 4 beschränkt. Die Verlage mit bekannten Namen finden sich mit ihren Ständen an den angestammten Flächen und überraschen auch nicht mit größeren optischen Neuerungen. Braucht es aber auch nicht…für die sorgen schliesslich unzählige neue Bücher! Trotzdem ist es nach wie vor besonders beeindruckend, an der Bücherwand von Droemer und Knaur hinaufzusehen oder den glaub ich flächenmäßig größten Verlagsstand von Randomhouse mit seinen vielen Verlagsbereichen zu erkunden. Nachdem einer meiner Herzverlage Binooki dieses Jahr nicht mit seinem schönen Stand vertreten gewesen ist, musste ich mich auf die Suche nach neuen optischen Favoriten machen. Gleich mehrere Verlage haben mich diesbezüglich besonders beeindruckt. Beim Verlag Hoffmann und Campe überzeugte die Schlichtheit und Eleganz des Standes, welche durch die ansprechende Präsentation der nicht minder schönen Cover unterstützt wurde. Leider habe ich irgendwie versäumt, von diesem Stand ein Foto zu machen, daher hier ein Foto eingefügt vom Facebook-Auftritt des Verlages

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generell habe ich nach der Rückkehr feststellen müssen, dass ich trotz guter Fotoausrüstung mal wieder viel zu wenig Fotos gemacht habe…hierfür werde ich mir in der Vorbereitungsphase der nächsten Messen ein extra-Zeitfenster blockieren!
Im Vergleich zum Stand von Hoffmann und Campe kommt der Stand vom Verlag Ars Edition (wird übrigens nicht „Edischon“ ausgesprochen, sondern so wie geschrieben! Gruß an dieser Stelle an Felix 😉 ) sehr farbenfroh und mit einem mir sehr sympathischen Grün ins Rennen.

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Den ersten Platz aber teilen sich bei mir dieses Jahr 2 Stände. Zum einen der vom Verlag Kein und Aber mit diesem großartigen Doppeldeckerbus und den Holzkisten, welche gleich wieder ein wenig Binooki-Feeling bei mir hervorgerufen haben

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zum anderen -und eigentlich nicht überraschend bei dem Symbol und dem Namen- der Stand vom Ankerherz Verlag, der einen ganz besonderen Charme versprüht und mit vielen Goodies seine Besucher beglückt hat

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Diesen besondere Charme haben übrigens auch die Bücher des Verlages auf mich ausgestrahlt und ich habe das Gefühl, dass ich da einen neuen Herzensverlag entdeckt habe für mich.

Womit wir bei dem Literaturpiratpreis für die schönsten Bücher sind. Den erhält dieses Jahr auf jeden Fall der Verlag Hermann Schmidt mit seinen hochwertig und liebevoll gestalteten Büchern, die zudem auch noch von der Haptik das Buchliebhaberherz höher schlagen lassen, so dass man sie gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

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Inhaltlich haben es natürlich eine Vielzahl von Büchern auf meine Must-Have-Liste geschafft und einige davon sind auch schon auf dem Weg zu mir. Mehr dazu gibt es dann in einem neuen News from the Deck Beitrag.

Gedanken und Emotionen
Was hat mich auf der Messe besonders beschäftigt, aufgewühlt und nachdenklich gemacht…
Da ist zum einen die Wahrnehmung, dass sich da zwei Lager von Buchbloggern bilden, die unterschiedliche Vorstellungen vom bloggen haben. Da gibt es auf der einen Seite diejenigen, welche sehr viel Herzblut, Zeit und Leidenschaft in ihre Blogs, in die Kontaktpflege mit den Autoren und Verlagen stecken. Die darauf bedacht sind, die Balance zu halten zwischen Anforderung von kostenlosen Lesexemplaren und Wertschätzung für die Arbeit der Verlage und Autoren. Für die das Bloggen vor allem den Sinn hat, andere mit ihrer Liebe und Begeisterung für Bücher anzustecken und denen es die größte Genugtuung ist, wenn jemand sich aufgrund der eigenen Empfehlung das Buch gekauft hat.
Auf der anderen Seite bildet sich ein Lager von Buchbloggern, die teilweise sogar von sich aus äußern, dass sie nur Blogger geworden sind, weil sie möglichst viele kostenlose Bücher bekommen wollen. Entsprechend kann man auf der Messe dann auch immer wieder beobachten, wie an den Verlagsständen nach kostenlosen Leseexemplaren gefragt wird und es dabei offenbar oft sogar keine Rolle spielt, welche Bücher das sind. Ich will an diese Stelle keinesfalls über dieses Verhalten urteilen, das steht mir nicht zu und ist auch nicht meine Art. Allerdings war es mir in großes Anliegen, diese 2 Lager mal aufzuzeigen und damit verbunden meine ganz persönliche Wahrnehmung, dass dieses in Bloggerkreisen für viel Missgunst und Konkurrenzdenken sorgt, was mir überhaupt nicht gefällt, da es droht, diese schöne und mir so wichtig gewordene Leidenschaft an die Seite zu drängen. Vielleicht müssen da die Verlage auch wieder genauer hinsehen, wo sie ihre Leseexemplare am besten untergebracht sehen. Mich hat dieses Thema jedenfalls auf der Buchmesse sehr bewegt, da ich im Austausch mit sehr vielen Bloggern stehe und den Eindruck bekommen habe, dass es viele beschäftigt.

Menschen und Begegnungen
Zum Schluss nun aber zu dem Bereich, der mir bisher jede Messe zu einem besonderen und unvergesslichen Erlebnis gemacht hat…die Begegnungen mit großartigen Menschen der Literaturszene!
Bei keiner Messe vorher waren diese Begegnungen so zahlreich und von so viel Herzlichkeit und Wertschätzung geprägt wie bei dieser.
Besonders gefreut habe ich mich über das Treffen mit Autorin Judith Merchant bei Droemer Knaur, da ihr erster Krimi gleichzeitig das erste Buch war, zu dem ich eine Rezension bei Amazon geschrieben habe und wir uns nun endlich auch persönlich begegnet sind. Liebe Judith, danke für dieses sympathische Treffen und ich hoffe sehr, dass wir das bald wiederholen können ❤
Um das ganze perfekt zu machen, habe ich dann auch noch das mir sehr verbundene Autorenduo Nadine D'Arachart und Sarah Wedler endlich getroffen..viel zu kurz aber das lässt viele Möglichkeiten nach oben!
Besonders gefreut habe ich mich natürlich über die Begegnungen mit weiteren Lieblingsautoren, ohne die meine Messebesuche nicht perfekt wären: Zoe Beck und wenigstens ein kurzer Händedruck mit Kai Meyer, wo das schon obligatorische "Zwillingsfoto" wegen meiner vorzeitigen Abreise leider dieses Mal nicht zustande gekommen ist.
Unvergesslich und voller Vorfreude auf Wiederholung auch die ungeplanten und doch so intensiven Treffen mit der sympathischen Anna Schneider und der wundervollen Caroline Wahl.
Besonders erwähnen möchte ich hier auch einige Verlagsmitarbeiter, die mehr waren als nur bloße Vertreter ihres Verlages. Danke an die umwerfende Karla von Hoffmann und Campe, den kreativen Felix von Ars Edition, die unermüdliche Caroline von Piper und die absolute Frohnatur Katharina von Dumont!
Auch kurze Begegnungen mit großartigen Menschen der Literaturszene, als da wären Luise Schitteck, Wibke Ladwig, Norsin Tancik und Stefanie Leo, mit denen ich schon lange in den diversen Bereichen des Social Media im Austausch bin, gab es dieses Jahr erstmalig.
Traditionell dagegen schon das Aufeinandertreffen mit teilen des Teams von Lovelybooks, dieses mal erstmalig nicht auf dem von ihnen ausgerichteten Bloggerteffen, welches ja erst am Samstag stattgefunden hat, sondern schon zwischendurch in den Messehallen und dann auf der Dumont Messeparty.

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Die Namen der Blogger die ich gesehen und getroffen habe, alle hier aufzuzählen, würde diesen Artikel definitiv dieses Jahr sprengen. Allein wieviele Begegnungen es auf dem Blog and Talk bei Randomhouse am Freitag gegeben hat! Ich denke, ihr wisst auch so wen ich meine und wie sehr ich mich über jede dieser Begegnungen gefreut habe.
Besonders schön und daher hervorheben möchte ich noch die ebenfalls schon traditionellen Begegnungen mit Anka von Ankas Geblubber, da wir es immer schaffen uns mehrfach zu treffen ohne verabredet zu sein, ebenso wie mit Nise und unserem schon obligatorischen Foto. Das wunderschöne Treffen und schlendern mit meiner Milka-Buddy Anja. Der Austausch mit der unermüdlichen Mara von Buzzaldrinsblog. Tabea, Juli, Jojo und Stephanie, die ich bisher nur von Twitter, Facebook und Instagram kannte. Der schöne Plausch mit "Bonnie" Manuela 😉
Schlussendlich die Menschen, die mich diese 3 Messetage am intensivsten begleitet und dadurch noch mehr ans Herz gewachsen sind: "Bröselchen" Dani, Alex, Aygen, Lena, Kate und Petzi. Danke für diese wunderschöne gemeinsame Zeit! ❤

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Lesen verbindet…diese Messe hat mir das ganz intensiv und eindrücklich gezeigt!

Last…But not Least…
will ich die nicht vergessen, die trotzdem irgendwie gefehlt haben. Ohne Yvo, Jennifer, Laura , Vero, Bianca, Nana und Saaandy war die Messe für mich dann doch nicht perfekt. Hoffe wir sehen uns ganz bald!

Und was wäre die Messe mit der Chaostruppe ohne Chaos! Natürlich gab es auch das wieder. Da war die Stunde im Stau auf der Hinfahrt und das Hotelzimmer ohne zu öffnendes Fenster noch das wenigste. Da wurde die Stellung 22:33 ausprobiert, es wurde schon vor dem Frühstück angefasst, wilde Selfies geschossen, die Pizza mit stumpfen Messern malträtiert, in einem Parkhaus im Rotlichtviertel geparkt, in der 30er-Zone geblitzt und schlussendlich auch noch eine rote Ampel missachten…versehentlich natürlich und glücklicherweise so auch von dem wohl aufmerksamsten und freundlichstem Polizisten Frankfurts so erkannt und entgegenkommend geahndet.

Fazit der Buchmesse Frankfurt 2014:

Wer Bücher liebt und nicht zur Buchmesse kommt, der verpasst mal richtig was!

Wir sehen uns dann hoffentlich bei der Buchmesse Leipzig 2015!

Übrigens werde ich die Tage noch alle meine Fotos auf die Facebook-Seite vom Literaturpiraten hochladen!

Euer Chris

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23 Gedanken zu “Frankfurter Buchmesse 2014 – und es wird jedesmal besser

  1. Hallo Chris,

    ich möchte hier einmal sagen, das ist ein toller Messebericht und deine Bilder sind für all diejenigen, welche nicht auf die Buchmesse konnten von unschätzbarem Wert. Denn dadurch war ich wenigstens ein kleines bisschen auf der Buchmesse. Auch wenn es heuer für mich leider nicht geklappt hat. Ich bin sehr froh, dass du fleißig einen Messebericht geschrieben hast.

    Liebe Grüße
    Corinna

    • Huhu liebe Corinna,

      Deine Rückmeldung freut mich wirklich so sehr, weil genau das sollte mein Bericht und meine Fotos bewirken. Wäre wirklich schön, wenn ich dich auch irgendwann mal persönlich auf der Messe begrüßen darf.

      Liebe Grüße,
      Chris

  2. Hallo Chris!

    Vielen Dank für deinen Bericht! Das ist für mich ein richtiges Trostpflaster, denn da kann ich wenigstens ein bisschen Messeluft schnuppern.
    Hach, die wunderschönen Verlagsstände hätte ich auch gerne in natura gesehen. Da ist ja einer schöner als der andere. Ein Wahnsinn, was die Verlagsleute sich da einfallen lassen. Absolut beeindruckend.
    Und natürlich hätte ich auch gerne ein paar der Bloggerkollegen getroffen. Hach, du siehst da spricht ein bisschen Wehmut raus. 🙂

    Umso dankbarer bin ich dir (und den anderen Bloggern), die uns Daheimgebliebenen mit Berichte und Fotos versorgen. Danke, danke, danke!

    Ganz liebe Grüße, Iris

    PS: Von dem zweiten Buchbloggerlager habe ich auf Twitter gelesen und bin ehrlich gesagt sprachlos. Weil das hat mit Buchliebe nämlich so rein gar nix zu tun.

    • Hallo Iris!

      Freue mich sehr, dass Dir der Bericht gefällt und danke Dir sehr für deinen Kommentar 🙂
      Besonders wegen den Verlagsständen bedauere ich es sehr, nicht noch mehr Fotos gemacht zu haben…da waren noch einige großartige dabei!

      Ganz liebe Grüße zurück, Chris

  3. Aaaaw, was für ein toller Bericht. Ich fand es auch wunderbarst, dich endlich kennen zu lernen. *.* ich hoffe, wir sehen uns nochmal, gerne hätte ich mehr mit „eurer“ Gruppe rumgehangen, ihr seid einfach wahnsinn! *_*

    Tabea

    • Dankeschööön liebe Tabea! Für diese liebe Rückmeldung gibt’s beim wiedersehen aber einen festen Drücker! 😉
      Und ja, diese Chaostruppe ist großartig 😀

      Liebe Grüße!

  4. Ein sehr schöner Bericht 🙂 Und bei denen Fotos immer wieder der Gedanke „Ah das hab ich auch gesehen aber äh wo war das?“ *lol* Freu mich schon auf weitere Fotos.

    Die Tage für die Fachbesucher sind sicherlich etwas entspannter und ich hoffe für euch, dass dies so bleibt. Aber ich denke schon, dass man seitens der Verantwortlichen daran festhalten wird.

    Bin dieses Jahr auch endlich entspannter an die Sache ran gegangen und habe gelernt, einfach nur zu genießen. Man schafft eh nicht alles an einem Tag und mit dem selbstverursachten Stress bekommt man eh nur schlechte Laune.

    Leider muss ich dir zustimmen, was die zwei Lager der Blogger angeht. Von der Jagd nach kostenlosen Exemplaren abgesehen, folgt dicht gedrängt die Schnäppchenjagd. Eine regelrecht Sammelwut und die Rezis werden immer liebloser, wenn sie überhaupt kommen. Nea dafür liebt man die Blogger, die sich in ihrer Leidenschaft regelrecht verlieren um so mehr 😉

    LG Caipihase

  5. Ein wirklich sehr schöner Bericht – und irgendwie auch ein bisschen anders als die, die ich bisher gelesen habe. Der Stand von Kein & Aber sieht ja wirklich gut aus, den möchte ich auch gern mal live betreten. 🙂
    Ich finde, dass es mit dem „zweiten Buchbloggerlager“ schon bei Selbstverständlichkeit der kostenfreien Akkreditierung losgeht. Das wäre mir anfangs im Traum nicht eingefallen.

    Liebe Grüße
    Mona

    • Liebe Mona,
      Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich hoffe sehr, dass Kein und Aber den Bus noch sehr oft zum Einsatz bringen 😉
      Den Gedanken bezüglich der Akkreditierung habe ich auch schon gehabt und sehe das wie Du auch als eine der Ursachen für die Entwicklung dieses zweiten Lagers.

      Liebe Grüße und bis bald
      Chris

  6. Hallo Chris,

    das ist wirklich ein toller Bericht. Vieles habe ich genauso empfunden wie du. Und der Kein & Aber Bus wahr wirklich ein absoluter Hingucker.

    Liebe Grüße
    Beate

  7. Lieber Chris,

    so ein toller Bericht, so ausführlich und interessant! Ich freue mich jetzt schon so auf nächstes Jahr 🙂 Vor allem freue ich mich auf viele Begegnungen mit anderen Bloggern und Autoren. Und wir treffen uns dann hoffentlich auch dort.

    Ganz liebe Grüße,
    Janice

  8. Ich habe diesen Beitrag mit großer Freude gelesen. Ich arbeite mit Texten und Büchern. Ein leichtes zur Buchmesse zu kommen. Ich lese viele Beiträge und schüttle doch manchmal mit dem Kopf. An Bücherliebhaber wird nicht nur gedacht oft nur die Privilegien dieser. Dein Beitrag über die Buchmesse ist grandios und spricht von wahrer Buchliebe und für alle Bücherliebende. Auch die Bilder sind wunderbar. Ich habe es mit dir genossen. Genauso ist die Buchmesse. Danke dafür.

    • Ich habe mich ganz besonders über deine lieben Worte gefreut, vielen Dank! Es ist sehr schön, mit Dir wieder jemanden gefunden zu haben, der Bücher so liebt wie ich. Freue mich auf den weiteren Austauch. Liebe Grüsse Chris

  9. Pingback: Die Buchmesse und ihre Berichte. Gedanken dazu. Weniger ist oft mehr. Petra Hartlieb. Meine wundervolle Buchhandlung. Buchläden und weitere Gedanken. | gedankenlabyrintherin

  10. Pingback: Die Buchmesse und ihre Berichte. Petra Hartlieb. Mein wundervolle Buchhandlung. Gedanken dazu. | gedankenlabyrintherin

  11. Schön, dass es wir es dieses Jahr geschafft haben, uns etwas länger zu sehen! Auch wenn es leider nur an dem einen Tag war 😦
    Mir selbst ist dieses zweite Lager nicht so wirklich aufgefallen. Oft sind es ja auch die Buchhandelsazubis, die am Stand nach Leseexemplaren fragen, das vergessen viele. Aber die Leute, die ihre Blogs nur für die Gratisbücher führen, gibt es schon lange. Vielleicht sind sie vorher nicht so stark auf der Messe vertreten gewesen.

  12. Toller Messereport! Hasst du dir mächtig viel Mühe gegeben. Und süß, dass du mich trotzdem erwähnst. ❤
    Schön, dass es dir so gut gefallen hat. Ich für meinen Teil muss gestehen, dass mich der Besuch dieses Mal enttäuscht hat. Es gab Termine, mit denen ich fest gerechnet hatte (für die ich angereist bin), die dann einfach mal ausgefallen sind bzw. wo ich abgespeist wurde. Damit muss man rechnen, aber wenn ich nur 1 1/2 Tage da bin, sollte es verhindert werden. Auch die unglaublich überlaufenden Veranstaltungen konnten mich nicht überzeugen.
    Einzig ein paar Begegnungen (wie mit Anja/ichbinkreatief/Rishu, Daniela (Brösel), Mandy und Sarah (führt einen engl. Blog) konnten mich ein wenig milder stimmen.
    In Frankfurt habe wieder einmal gemerkt, dass ich eher ein LBM-Mensch bin. Es ist dort alles netter, übersichtlicher (trotz kleineren Hallen) und einfach stimmiger.

  13. Pingback: » [Dit & Dat] Nest-a-gramm September – 08.11.2014 Nightingale's Blog

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